Es kann zum Beispiel an einem schwachen Bindegewebe oder einer Schilddrüsenüberfunktion liegen, wenn es zu schmerzhaften Schwellungen in den Beinen kommt. Eine Schwangerschaft kann die Neigung zu Ödemen begünstigen. Eine weitere Ursache können Herzerkrankungen oder Übergewicht sein.
Die Beine werden schwer und Bewegung ist meistens nur unter Schmerzen möglich. Feststellen lässt sich Wasser in den Beinen z.B. durch länger bleibende Dellen, wenn man mit den Fingern auf die betroffenen Stellen drückt. Die möglichen Ursachen sollten, sofern die Probleme länger anhalten, durch einen Arzt abgeklärt werden.
Ein erstes Anzeichen sind geschwollene Knöchel und ein Druckgefühl in den Waden. Read more…
Alexandra Wissenschaft Krankheit
Weihnachtsmärkte, Weihnachten, Silvester - die Kaloriensünden der Feiertage legen sich unerbittlich auf die Hüften. Wenn nun die Lieblingsjeans kneift, wird es Zeit für eine Diät. Doch welche? Da gibt es Blutgruppendiät, Ananas- und Suppendiät …
Sich in dem Dschungel von Diätratgebern zurechtzufinden, hat schon vielen die Nerven geraubt und für zusätzliche Pfunde gesorgt. Achten Sie deshalb bei der Auswahl der für Sie passenden Diätform auf folgende Punkte:
1. Ohne Bewegung geht es nicht! Stellen Sie sich Ihren Körper wie ein Lagerhaus vor: Wenn weniger raus- als reingeht, ist es irgendwann voll und Sie müssen anbauen - nämlich Fett. Deshalb brauchen Sie Bewegung, um die tägliche Kalorienzufuhr abzubauen und zu verhindern, dass der Körper die überschüssigen Kalorien in Fett umwandelt.
2. Verzichten Sie auf Süßigkeiten und ungesunde Fettsnacks. Jeder weiß heutzutage, dass Schokoriegel, Chips und Co. zwar lecker, aber nicht gesundheitsförderlich sind. Ein Tipp: Auf der Zutatenliste der Verpackung stehen die verwendeten Ingredienzien immer in der absteigenden Reihenfolge, also das meistverwendete zuerst, danach die mengenmäßig geringeren. Steht Zucker oder Fett an erster oder zweiter Stelle - Finger weg! Read more…
Alexandra Wissenschaft Diät
Beim Prostatakrebs handelt es sich um bösartige Tumore, die in der Geschlechtsdrüse des Mannes, der Prostata, entstehen. Wie auch bei anderen Krebserkrankungen nehmen diese Tumore stetig an Größe zu und bilden schließlich auch Metastasen, die sich dann häufig über das Lymphknotensystem und die Knochen weiter verbreiten.
Prostata Krebs tritt zum größten Teil bei älteren Männern auf. Eine eigene Früherkennung durch den Betroffenen über Symptome ist fast unmöglich. Beschwerden mit der Blase oder Harnröhre, sowie eventuelle Knochenschmerzen, können Symptome für Prostatakrebs sein, treten aber in den meisten Fällen erst in einem späten Stadium auf. Um Prostatakrebs heilen zukönnen muß er vor der Bildung von Metastasen erkannt werden.
Daher wird Männern ab ca 40 eine regelmäßige Früherkennungsuntersuchung empfohlen. Die durch einen Facharzt ausgeführte Untersuchung beinhaltet meist das Abtasten der Prostata vom Darm aus sowie eine Blutanalyse um den PSA-Wert zu bestimmen. Read more…
Alexandra Wissenschaft Krebs
Zahnschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben. Oftmals ist der Auslöser Karies, welcher sich an den Zähnen bilden kann. Karies, die sogenannte Zahnfäule entsteht durch Bakterien am Zahn. Wird Karies nicht behandelt, erfolgt die Zerstörung des Zahnes mit der Folge, dass Schmerzen auftreten.
Die beste Vorbeugung gegen Karies ist das Zähneputzen und der regelmäßige Zahnarztbesuch. Eine weitere Ursache für Zahnschmerzen kann die Parodontitis sein. Die Schmerzen werden hierbei nicht durch die Erkrankung des Zahns herbeigeführt sondern durch die Entzündung des Zahnbettes. Zahnstein und Einbuchtungen im Zahnfleisch sind die häufigsten Gründe für die Parodontitis. Um diesem Leiden vorzubeugen, sollte ebenfalls regelmäßig der Zahnarzt aufgesucht werden. Dieser wird gegebenenfalls den Zahnstein entfernen beziehungsweise eine professionelle Zahnreinigung vornehmen. Weitere Ursachen für Zahnschmerzen können zudem Krankheiten an anderen Orten des Körpers sein. Read more…
Alexandra Wissenschaft Schmerzen
Verhütungsmethoden dienen im Wesentlichen zwei Zwecken: Sie sollen vor Krankheiten schützen und eine ungewollte Schwangerschaft verhindern. Je nachdem, welches dieser Ziele für Sexualpartner vorrangig ist, können diese zwischen diversen Verhütungsmitteln wählen.
Der Klassiker der Verhütung ist das Kondom. Präservative schützen als einziges Utensil effektiv vor sexuell übertragbaren Krankheiten, vor allem vor HIV. Außerdem haben Kondome keinerlei Nebenwirkungen und müssen nur im Bedarfsfall Anwendung finden. Das Kondom gibt es inzwischen auch für Frauen und bietet den gleichen Schutz.
Hormonelle Verhütungsmethoden
Wer in einer längerfristigen monogamen Partnerschaft lebt, dem geht es in erster Linie um die Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft. Hier gibt es besonders für Frauen zahlreiche Verhütungsmethoden. Die Pille ist hier wohl am weitesten verbreitet. Sie muss täglich an 21 aufeinander folgenden Tagen eingenommen werden. Darauf folgen sieben Tage Pause, in denen die Menstruation eintritt. Ähnlich wie die Pille wirkt der Hormonring: Hier werden die Hormone allerdings vaginal aufgenommen. Der Ring muss nur einmal monatlich eingesetzt werden. Weitere hormonelle Verhütungsmethoden sind Verhütungspflaster und das Hormonimplantat. Auch diese gelten in Sachen Schwangerschaftsverhütung als sehr sicher. Die sogenannte Pille danach hilft in Notfällen weiter. Sie sollte aufgrund ihrer starken Nebenwirkungen allerdings möglichst selten Anwendung finden. Auch bei einer Beziehungspause sollte man keinesfalls den allgemeinen Rhythmus unterbrechen. Read more…
Alexandra General Frau, Hormone, Schwangerschaft
Die Schilddrüse produziert lebenswichtige Hormone für den Stoffwechsel des menschlichen Körpers. Sie entnimmt dem Blut Jod, bildet daraus die Hormone Thyroxin und Trijodthyronin und gibt diese an den Blutkreislauf ab. Die beiden Schilddrüsenhormone beeinflussen unter anderem die Steigerung von Sauerstoffverbrauch und Körpertemperatur im Gewebe.
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion wird zu wenig Thyroxin und Trijodthyronin gebildet. Auf diesen Hormonmangel reagiert der menschliche Körper mit verlangsamter körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit, Müdigkeit und Antriebsmangel. Leichtes Frieren, trockene Haut sowie Gewichtszunahme und Appetitlosigkeit sind weitere Symptome dieser Schilddrüsenerkrankung, welche auch als Hypothyreose bekannt ist. Je nachdem, ob es dem Körper an diesen Hormonen mangelt oder ob sie ganz fehlen, treten die Symptome unterschiedlich stark auf. Sie können zwar mit Medikamenten und auch alternativen Heilmethoden gelindert werden, damit ist aber die Ursache nicht behoben.
Die Ursachen dieser Krankheit können sowohl angeboren als Read more…
Alexandra Wissenschaft Krankheit
Für einige unter uns gibt es kaum etwas wichtigeres, als täglich Sport zu treiben. Viele Sportfreunde besuchen daher nahezu täglich ein Fitnessstudio, wo sie alle möglichen Gerätschaften vorfinden, mit denen sie sich fit halten wollen.
Leider haben diese Studios auch einige negative Aspekte. So befinden sie sich nur in den seltensten Fällen in der direkten Nachbarschaft und auch die monatlichen Beiträge sind nicht gerade günstig. So kommt es, dass immer mehr Personen ihr eigenes Fitness Training Zuhause durchziehen. Dieses bietet jede menge Vorteile.
So muss man sich zum Beispiel nicht erst ins Auto setzten um trainieren zu können und auch preislich gesehen kommt man günstiger davon. Natürlich benötigt man ein paar Vorkenntnisse, um Zuhause trainieren zu können. So sollte man sich einige Übungen anschauen, die auch ohne spezielle Geräte trainiert werden können. Ideale Übungen sind unter anderem Dehnübungen, Sit-up’s und Liegestützen. Read more…
Alexandra Wissenschaft
Fußpilz sollte, gerade in der Jahreszeit, in der die Füße wieder öfter in Socken verschwinden, ernst genommen werden, denn daraus können weitaus unangenehmere Krankheiten entstehen.
Eine der häufigsten Folgen des Fußpilzes ist, wenn dieser unbehandelt bleibt, der Nagelpilz. Er muss oft sehr langwierig behandelt werden und sieht nicht gerade besonders ästhetisch aus. Aber auch, wenn das umliegende Gewebe noch nicht betroffen ist, hat Fußpilz durchaus sehr unangenehme Seiten und damit ist nicht nur das ständige Jucken gemeint.
Fußpilz und die Übertragung
Fußpilz ist ansteckend und kann nicht nur im Schwimmbad von einer Person zur anderen übertragen werden, sondern eben Read more…
Alexandra Wissenschaft Krankheit, Verhalten
Eine Blasenentzündung ist eine Entzündung und Infektion der unteren Harnwege (Harnröhre oder Harnblase), die meistens Frauen trifft, die sexuell aktiv sind. Ebenso sind Kinder hierfür anfällig. Die Erreger stammen meist aus dem Darm und gelangen in die Harnröhre.
Untrügliche Zeichen für eine Blasenentzündung sind: Brennen beim Wasserlassen, Ziehen in der Harnblase, Harndrang, häufiges Wasserlassen, ungewollter Urinabgang, in seltenen Fällen auch Blut im Urin.
Durch Stress oder Medikamente wird das Immunsystem geschwächt. Dies kann eine Blasenentzündung begünstigen. Ebenso eine übertriebene Intimhygiene, da diese auch die natürliche Abwehr der Harnwege gegen Bakterien hemmt. Read more…
Alexandra Wissenschaft Entzündung, Krankheit
Gelenkschmerz, steife Knie, Rückenschmerz und müde Muskeln, dass sind wohl die meist verbreiten Beschwerden, die man Rheuma in Verbindung bringt.
Insgesamt unterscheidet man 450 verschiedene rheumatische Erkrankungen, die unter dem Oberbegriff Rheuma zusammen gefasst sind und vor allem eines gemeinsam haben, nämlich Schmerzen.
Bis heute sind viele der rheumatischen Erkrankungen nicht heilbar und auch prophylaktisch kann man kaum etwas tun. Doch mithilfe von Medikamenten können die Schmerzen und Beschwerden gelindert werden und das allgemeine Befinden verbessert werden. Manchmal kann auch eine Physiotherapie gute Behandlungserfolge erzielen, denn sie helfen besonders gegen die Schmerzen, die die steifen Gelenke verursachen.
Rheumatische Erkrankungen beschränken sich aber nicht nur auf den Bewegungsapparat, auch Gewebestrukturen, Bindegewebe und auch viele Organe können von rheumatischen Entzündungen betroffen sein.
In Deutschland leiden etwa 20 Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen, für viele von ihnen führt die Krankheit in eine Lebenskrise. Und es sind nicht immer nur Erwachsene oder alte Menschen die es trifft, auch viele Kinder sind betroffen. Die Beschwerden bei Kindern sind allerdings anders gelagert, hier werden oft zuerst Knorpelschäden festgestellt, die durch eine gezielte orthopädische Behandlung im Wachstum behandelt werden können.
Alexandra Wissenschaft Krankheit, Symptome