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Archive for April, 2009

Fußpilz - Behandlung und Hausmittel

April 28th, 2009

Fußpilz ist eine Infektion der Füße mit Hautpilzen den sog. Dermatophyten. Der medizinische Begriff lautet „Tinea Pedis“. Die häufigsten Erreger des Fußpilzes sind Trichophyton rubrum und Trichophyton mentagrophytes.

Feucht-warme Umgebung liebt der Fußpilz und aus diesem Grund sitzt er oft in den Zehenzwischenräumen und auch an der Fußsohle. Diese Infektion wird durch eine hohe Fußfeuchtigkeit begünstigt. Trägt etwa oft enge Schuhe und/oder luftundurchlässige Socken entwickelt sich so ein Fußpilz recht schnell oder verzögert die Heilung hinaus.  In einem fortgeschrittenem Stadion kann auch das Hautanhangsgebilde, sowie Nägel und Haare vom Fußpilz befallen werden.

Die Übertragung findet von Mensch zu statt und das Trägermaterial für Pilzzellen sind die Hautschüppchen. Da sich unsere Haut ständig erneuert und verstorbene Hautschuppen abwirft, steht einer Neuinfektion an anderen Füßen nichts mehr im Wege. Denn die Sporen der Pilze bleiben erhalten und siedeln sich einfach nur wieder neu an. Read more…

Alexandra Wissenschaft

Sonnenallergie - was tun?

April 27th, 2009

Sobald die Sonne scheint, erfreut das viele Menschen. Längst aber nicht alle, vor allem die nicht, die unter einer Sonnenallergie leiden. Die Symptome sind quälender Juckreiz, Bläschen oder Quaddeln. Dahinter können verschiedene Erkrankungen stecken, die nicht unbedingt allergischen Ursachen haben müssen.

Die häufigste Form der Sonnenallergie (Polymorphe Lichtdermatose – PLD) tritt bei Menschen auf, die noch nicht an das Sonnenlicht gewöhnt sind und zeigen die oben angeführten Symptome häufig am Ausschnitt, an den Schultern, dem Nacken  und den Unterseiten der Arme.

Auffällig ist diese Art der Erkrankung bei jungen und hellhäutigen Frauen. Da die Sonnenallergie unterschiedliche Erscheinungsformen hat, kann nicht  vorher sagen, wann sie auftritt  und wann sie wieder verschwindet. Meist aber verschwinden die juckenden Bläschen und Quaddeln, wenn sich die Haut an die Sonne gewöhnt hat. Oft treten diese allergischen Reaktionen aber auch nur im Urlaub in südlichen Ländern auf. Read more…

Alexandra Allergien

Neuromarketing: Werbewirkung auf psychophysiologischer Ebene

April 20th, 2009

Das Neuromarketing möchte mit Hilfe von neurowissentschaftlichen Methoden die psychischen und physischen Vorgänge erforschen, die bei der Werbewirkung ins Gewicht fallen. Dahinter steht die Frage, welche Teile des Gehirns wie und wodurch genau stimuliert werden, wenn der Konsument eine Entscheidung für oder gegen ein Produkt trifft.

Im Neuromarketing geht man davon aus, dass verschiedene Stimuli unsere Kaufentscheidungen beeinflussen. Ob es nun Kaufhausmusik, die sogenannte Muzak, ist, Farben, Formen, Slogans oder bekannte Gesichter, die für die Marken werben – es wird versucht, durch Werbung gezielt bestimmte Emotionen, und damit verbunden bestimmte Areale unseres Hirns, anzusprechen.

Auf der Forschungsebene kann das Neuromarketing interessante Aufschlüsse über die Funktionsweise unseres Gehirns geben. Völlig unumstritten ist dieses Feld aber nicht, denn der Schritt von Stimulation durch äußere Einwirkungen zur Manipulation durch die Werbung könnte sehr klein sein.

Neuroökonomie und Neuromarketing sind miteinander verknüpft, bedienen sie sich doch einer ähnlichen Methodik und auch einer ähnlicher Fachsprache, doch bemüht sich ersteres noch mehr um das Verständnis der Vorgänge im menschlichen Hirn und letzteres versucht herauszufinden, wie man dies nutzbar machen kann.

Alexandra Konsument

Rational Choice Theorie

April 9th, 2009

Die Rational Choice Theorie ist innerhalb der Neuroökonomie eine wichtige Bezugsgröße in der Erforschung des Konsumentenverhaltens.

Im deutschen Raum kennt man die Rational Choice Theorie auch als „Theorie der rationalen Entscheidungen“. Es geht  aus wirtschaftswissenschaftlicher bzw. neuroökonomischer Sicht in erster Linie darum, wie Konsumenten sich beim Kauf eines Objekts, bzw. bei der Kaufentscheidung selbst verhalten. Die Handlungstheorie der  Rational Choice – These geht nämlich davon aus, dass diese in bestimmten Fällen dazu neigen, Entscheidungen zugunsten einer persönlichen Nutzenmaximierung zu treffen.

In einer typischen Rational Choice Situation bedeutet das für das Verhalten des Konsumenten, dass dieser einen höchstmöglichen Nutzen für sich anstrebt, wobei der Kostenfaktor möglichst gering bleiben soll. Blüten treibt die Rational Choice Theorie sogar im täglichen Sprachgebrauch, und zwar dann, wenn wir von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen, das uns als Konsumenten zum Kauf eines Produkts anregt.

Alexandra Uncategorized