Mit Reizhusten wird ein so genannter unproduktiver Husten bezeichnet, also ein trockener, nicht-schleimiger Husten, der häufig mit Heiserkeit einhergeht.
Reizhusten tritt häufig zu Beginn einer Erkältung auf, wird dann aber recht schnell zu einem schleimigen Husten. Reizhusten kann auch Vorbote einer Asthma-Erkrankung sein oder ein Symptom anderer Erkrankungen sein. Häufig tritt Reizhusten in Verbindung mit einer Reflux-oder Herzerkrankungen auf.
Ist der Reizhusten ein Vorbote einer Erkältung, können rezeptfreie Medikamente zur Schleimlösung eingenommen werden. Außerdem wirkt eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in den Aufenthaltsräumen sowie Bettruhe lindernd. Weitere Tipps kann man hier zu diesem Thema erhalten. Read more…
Alexandra Wissenschaft Krankheit, Symptome
Fußpilz ist eine Infektion der Füße mit Hautpilzen den sog. Dermatophyten. Der medizinische Begriff lautet „Tinea Pedis“. Die häufigsten Erreger des Fußpilzes sind Trichophyton rubrum und Trichophyton mentagrophytes.
Feucht-warme Umgebung liebt der Fußpilz und aus diesem Grund sitzt er oft in den Zehenzwischenräumen und auch an der Fußsohle. Diese Infektion wird durch eine hohe Fußfeuchtigkeit begünstigt. Trägt etwa oft enge Schuhe und/oder luftundurchlässige Socken entwickelt sich so ein Fußpilz recht schnell oder verzögert die Heilung hinaus. In einem fortgeschrittenem Stadion kann auch das Hautanhangsgebilde, sowie Nägel und Haare vom Fußpilz befallen werden.
Die Übertragung findet von Mensch zu statt und das Trägermaterial für Pilzzellen sind die Hautschüppchen. Da sich unsere Haut ständig erneuert und verstorbene Hautschuppen abwirft, steht einer Neuinfektion an anderen Füßen nichts mehr im Wege. Denn die Sporen der Pilze bleiben erhalten und siedeln sich einfach nur wieder neu an. Read more…
Alexandra Wissenschaft Krankheit
Sobald die Sonne scheint, erfreut das viele Menschen. Längst aber nicht alle, vor allem die nicht, die unter einer Sonnenallergie leiden. Die Symptome sind quälender Juckreiz, Bläschen oder Quaddeln. Dahinter können verschiedene Erkrankungen stecken, die nicht unbedingt allergischen Ursachen haben müssen.
Die häufigste Form der Sonnenallergie (Polymorphe Lichtdermatose – PLD) tritt bei Menschen auf, die noch nicht an das Sonnenlicht gewöhnt sind und zeigen die oben angeführten Symptome häufig am Ausschnitt, an den Schultern, dem Nacken und den Unterseiten der Arme.
Auffällig ist diese Art der Erkrankung bei jungen und hellhäutigen Frauen. Da die Sonnenallergie unterschiedliche Erscheinungsformen hat, kann nicht vorher sagen, wann sie auftritt und wann sie wieder verschwindet. Meist aber verschwinden die juckenden Bläschen und Quaddeln, wenn sich die Haut an die Sonne gewöhnt hat. Oft treten diese allergischen Reaktionen aber auch nur im Urlaub in südlichen Ländern auf. Read more…
Alexandra Allergien Krankheit
Das Neuromarketing möchte mit Hilfe von neurowissentschaftlichen Methoden die psychischen und physischen Vorgänge erforschen, die bei der Werbewirkung ins Gewicht fallen. Dahinter steht die Frage, welche Teile des Gehirns wie und wodurch genau stimuliert werden, wenn der Konsument eine Entscheidung für oder gegen ein Produkt trifft.
Im Neuromarketing geht man davon aus, dass verschiedene Stimuli unsere Kaufentscheidungen beeinflussen. Ob es nun Kaufhausmusik, die sogenannte Muzak, ist, Farben, Formen, Slogans oder bekannte Gesichter, die für die Marken werben – es wird versucht, durch Werbung gezielt bestimmte Emotionen, und damit verbunden bestimmte Areale unseres Hirns, anzusprechen.
Auf der Forschungsebene kann das Neuromarketing interessante Aufschlüsse über die Funktionsweise unseres Gehirns geben. Völlig unumstritten ist dieses Feld aber nicht, denn der Schritt von Stimulation durch äußere Einwirkungen zur Manipulation durch die Werbung könnte sehr klein sein.
Neuroökonomie und Neuromarketing sind miteinander verknüpft, bedienen sie sich doch einer ähnlichen Methodik und auch einer ähnlicher Fachsprache, doch bemüht sich ersteres noch mehr um das Verständnis der Vorgänge im menschlichen Hirn und letzteres versucht herauszufinden, wie man dies nutzbar machen kann.
Alexandra Konsument Werbung
Die Rational Choice Theorie ist innerhalb der Neuroökonomie eine wichtige Bezugsgröße in der Erforschung des Konsumentenverhaltens.
Im deutschen Raum kennt man die Rational Choice Theorie auch als „Theorie der rationalen Entscheidungen“. Es geht aus wirtschaftswissenschaftlicher bzw. neuroökonomischer Sicht in erster Linie darum, wie Konsumenten sich beim Kauf eines Objekts, bzw. bei der Kaufentscheidung selbst verhalten. Die Handlungstheorie der Rational Choice – These geht nämlich davon aus, dass diese in bestimmten Fällen dazu neigen, Entscheidungen zugunsten einer persönlichen Nutzenmaximierung zu treffen.
In einer typischen Rational Choice Situation bedeutet das für das Verhalten des Konsumenten, dass dieser einen höchstmöglichen Nutzen für sich anstrebt, wobei der Kostenfaktor möglichst gering bleiben soll. Blüten treibt die Rational Choice Theorie sogar im täglichen Sprachgebrauch, und zwar dann, wenn wir von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen, das uns als Konsumenten zum Kauf eines Produkts anregt.
Alexandra Uncategorized Theorien
Wörtlich übersetzt bedeutet History Change ja, die Vergangenheit zu verändern. In der Neurolinguistischen Programmierung (kurz NLP) ist dies ein Verfahren, um belastende zurückliegende Ereignisse so zu bearbeiten, dass diese sich eher zu einer positiven Wahrnehmung hin ändern.
Der Kern der Sache liegt im Falle des History Change darin, vergangene Erlebnisse rückwirkend positiv zu konnotieren. Damit ändert sich nichts an den Ereignissen selbst, denn Geschichte kann man, auch wenn der Name der NLP-Technik History Change (auch Change History) es metaphorisch nahe legt, nicht verändern. Man kann aber sehr wohl ihre Auswirkungen auf Gegenwart und Zukunft beeinflussen. Ein emotional stark belastendes Ereignis aus der Vergangenheit kann zu einem Trauma werden und in der Zukunft eines Menschen (Konsumenten) noch immer auf sein Leben einwirken. Wenn man dank der Erkenntnisse aus der Neurolinguistischen Programmierung die Reichweite der seelischen Belastung derart minimalisieren kann, dass ein unbelastetes Leben möglich wird, ist das sehr nützlich für viele Menschen, die mit harten persönlichen Rückschlägen und Schicksalen zu kämpfen haben.
Die Technik History Change wird anhand von unterschiedlichen „Stationen“ durchgeführt. Der Mensch wird zu dem belastenden Ereignis geführt, bekommt es durch unterschiedliche mentale Techniken vor Augen gehalten und soll dann durch eine differenzierte (fast neutrale) Betrachtung des Erlebten die Kette der schlechten Erinnerungen umkodieren.
Alexandra Wissenschaft History Change
Um herauszufinden, warum und wie Menschen funktionieren, wenn sie als Konsument gefragt sind und wie sie sich in Gelddingen verhalten, kann die Neuroökonomie hilfreich sein. Die Lerntypologie untersucht derweil, wie ein Lernprozess abläuft und effizienter gestaltet werden kann.
Die Neuroökonomie versucht eine Verknüpfung herzustellen zwischen zwei wissenschaftlichen Disziplinen: In der Neurowissenschaft wird das Nervensystem untersucht und in der Wirtschaftswissenschaft die ökonomischen Systeme. Zusammengefasst ergibt das ein Feld, das sich damit beschäftigt, wie Menschen sich mit Geldfragen beschäftigen und Probleme gelöst werden. Daneben wird im Neuromarketing die Identifikation des Konsumenten mit Marken untersucht. In beiden Fällen wird hauptsächlich auf körperliche Reaktionen geachtet, damit die Fehlerquote durch Interpretation von Gesagtem oder Geschriebenen klein bleibt.
Dabei wird ein besonderer Blick auf die Hintergründe der monitären Entscheidungen geworfen. An dieser Stelle wird eine weitere Verbindung sichtbar: Bei der Lerntypologie werden verschiedene, didaktische Zusammenhänge der Auffassung von Lerninhalten und dem Lernverhalten gesucht. Die optisch/visuellen, auditiven, haptischen und kognitiven Wahrnehmungskanäle können je nach Präferenz gezielt angesprochen werden, um zum einen die Lernbegeisterung zu steigern und zum anderen dafür zu sorgen, dass das Vermittelte auch weiterhin abrufbereit bleibt. Allerdings ist die Lerntypologie nicht ohne Kritik, vor allem durch die Vertreter der Lernpsychologie.
Die Neuroökonomie eignet sich vor allem zur Ergänzung der Empirie und ihr Einsatz ist sinnvoll, wenn es darum geht, sich nicht nur theoretisch mit den wirtschaftlichen Aspekten der Gesellschaft und des Individuums zu beschäftigen. Die Lerntypologie kann bei der Auswertung der Daten zur Seite stehen und mithelfen, gezielter potentielle Konsumenten anzusprechen.
Alexandra Konsument Lerntypologie
Jeder Mensch, der Waren per Definition der EU zu einen nicht beruflichen oder gewerblichen Zweck, sondern einzig zur Befriedigung persönlicher Bedürfnisse erwirbt und verbraucht, ist ein Konsument bzw. Verbraucher.
In der Neuroökonomie ist dieser Konsument Dreh- und Angelpunkt wissenschaftlicher Bemühungen. Mit medizinischen Messmethoden werden Körperfunktionen des Konsumenten abgebildet. Dies erfolgt nicht nur im Ruhezustand, sondern auch in verschiedenen Entscheidungssituationen. Bisher werden die Erkenntnisse aus dem kaum 20 Jahre alten Wissenschaftszweig der Neuroökonomie noch nicht in voller Breite umgesetzt, dennoch wird der Konsument in den nächsten Jahren eine noch größere Rolle in diesem Zusammenhang spielen, vor allem dann, wenn die Anwendung der experimentellen Erkenntnisse stärker als bisher im Neuromarketing umgesetzt wird.
Im Unterschied zur Verhaltenspsychologie und zu den Behavioral Studies aus der Wirtschaftswissenschaft, wird der Konsument in der Neuroökonomie in erster Linie hinsichtlich seiner physiologischen Reaktionen untersucht. Dabei wird der psychologischen Komponente zwar weniger Bedeutung beigemessen, sie ist aber nicht außer Acht zu lassen. Gerade in Experimenten, die ein Verhalten von Konsumenten in bestimmten Spielen untersuchen, wird dieser Aspekt deutlich. So konnte beispielsweise ein Experiment mit dem Namen „Trust Game“ zeigen, dass Konsumenten nicht immer logisch handeln, selbst dann nicht, wenn sich aus einer emotionalen Entscheidung ein materieller Nachteil ergibt. Derartige Erkenntnisse über den Konsumenten als „homo oeconomicus“ (ein wirtschaftswissenschaftliches Modell vom Menschen) machen z.B. auch Kaufentscheidungen im wahren Leben durchsichtiger.
Alexandra Konsument Verhalten
Neuroökonomie existiert als eigenständige Disziplin seit 1990 und ist damit eine noch relativ junge Wissenschaft. Ihre Vertreter beschäftigen sich vor allem mit der Frage, wie der Mensch als Konsument zu erforschen bzw. zu bewerten ist.
Die, in vielen Bereichen der Forschung, seit Jahren geforderte Interdisziplinarität trägt in der Neuroökonomie Früchte. Man versteht unter Neuroökonomie die Verbindung von Erkenntnissen aus dem neurowissenschaftlichen Wissenszweig (Neurobiologie, -physiologie, kognitive Neurowissenschaft) und Erkenntnissen aus den Wirtschaftswissenschaften.
Die daraus resultierenden Theorien der Neuroökonomie sollen den Menschen vor allem als Konsumenten beleuchten und langfristig möglicherweise nicht nur einschätz-, sondern auch steuerbar machen (wobei letzteres bisher als utopisch erscheint). Zu diesem Zwecke werden beispielsweise Körpersignale wie Gehirnströme, Pupillenerweiterung und Blutdruck während unterschiedlichen Tätigkeiten gemessen und ausgewertet. Die vorrangigen Messmethoden der Neuroökonomie sind das Elektroenzephalogramm (EEG), die Magnetenzephalogie (MEG), die Positronenemissionstomografie (PET) sowie die sog. Funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRI).
Die aus den Messungen resultierendenErkenntnisse wurden, bevor sie in die in die Theorien der Neuroökonomie einflossen, schon ansatzweise in den so genannten (wirtschaftswissenschaftlichen) Behavioral Studies entwickelt, werden aber durch die erweiterten Messmethoden und die medizinisch-psychologische Komponente noch detaillierter abgebildet. Die Erkenntnisse aus der Neuroökonomie sollen langfristig für einen weiteren Zweig dieses Forschungsbereichs, das Neuromarketing verwendet werden.
Alexandra Wissenschaft Erkenntnisse
Neuroeconomics is using brains to do economics. In neuroeconomics, theories are constrained by facts about how the brain actually works. Neuroeconomics is a branch of “behavioral economics.” Behavioral economics uses facts and ideas from social sciences that are neighbors of economics (psychology, sociology, anthropology) to show how willpower, concern for other people, limits on calculating ability, and biology influence economic behavior. Neuroeconoimcs expands behavioral economics by using facts about brain activity. Neuroeconomics is also a new kind of “experimental economics.” In experimental economics, we create simple bargaining games and markets, with economic motivation, to test theories and establish what variables cause economic outcomes. Neuroeconomics expands experimental economics by measuring biological and neural processes as people choose, bargain, and trade. Read more…
Alexandra General anthropology, neural processes, psychology, sociology