Für einige unter uns gibt es kaum etwas wichtigeres, als täglich Sport zu treiben. Viele Sportfreunde besuchen daher nahezu täglich ein Fitnessstudio, wo sie alle möglichen Gerätschaften vorfinden, mit denen sie sich fit halten wollen.
Leider haben diese Studios auch einige negative Aspekte. So befinden sie sich nur in den seltensten Fällen in der direkten Nachbarschaft und auch die monatlichen Beiträge sind nicht gerade günstig. So kommt es, dass immer mehr Personen ihr eigenes Fitness Training Zuhause durchziehen. Dieses bietet jede menge Vorteile.
So muss man sich zum Beispiel nicht erst ins Auto setzten um trainieren zu können und auch preislich gesehen kommt man günstiger davon. Natürlich benötigt man ein paar Vorkenntnisse, um Zuhause trainieren zu können. So sollte man sich einige Übungen anschauen, die auch ohne spezielle Geräte trainiert werden können. Ideale Übungen sind unter anderem Dehnübungen, Sit-up’s und Liegestützen. Read more…
Alexandra Wissenschaft
Fußpilz sollte, gerade in der Jahreszeit, in der die Füße wieder öfter in Socken verschwinden, ernst genommen werden, denn daraus können weitaus unangenehmere Krankheiten entstehen.
Eine der häufigsten Folgen des Fußpilzes ist, wenn dieser unbehandelt bleibt, der Nagelpilz. Er muss oft sehr langwierig behandelt werden und sieht nicht gerade besonders ästhetisch aus. Aber auch, wenn das umliegende Gewebe noch nicht betroffen ist, hat Fußpilz durchaus sehr unangenehme Seiten und damit ist nicht nur das ständige Jucken gemeint.
Fußpilz und die Übertragung
Fußpilz ist ansteckend und kann nicht nur im Schwimmbad von einer Person zur anderen übertragen werden, sondern eben Read more…
Alexandra Wissenschaft Krankheit, Verhalten
Eine Blasenentzündung ist eine Entzündung und Infektion der unteren Harnwege (Harnröhre oder Harnblase), die meistens Frauen trifft, die sexuell aktiv sind. Ebenso sind Kinder hierfür anfällig. Die Erreger stammen meist aus dem Darm und gelangen in die Harnröhre.
Untrügliche Zeichen für eine Blasenentzündung sind: Brennen beim Wasserlassen, Ziehen in der Harnblase, Harndrang, häufiges Wasserlassen, ungewollter Urinabgang, in seltenen Fällen auch Blut im Urin.
Durch Stress oder Medikamente wird das Immunsystem geschwächt. Dies kann eine Blasenentzündung begünstigen. Ebenso eine übertriebene Intimhygiene, da diese auch die natürliche Abwehr der Harnwege gegen Bakterien hemmt. Read more…
Alexandra Wissenschaft Entzündung, Krankheit
Gelenkschmerz, steife Knie, Rückenschmerz und müde Muskeln, dass sind wohl die meist verbreiten Beschwerden, die man Rheuma in Verbindung bringt.
Insgesamt unterscheidet man 450 verschiedene rheumatische Erkrankungen, die unter dem Oberbegriff Rheuma zusammen gefasst sind und vor allem eines gemeinsam haben, nämlich Schmerzen.
Bis heute sind viele der rheumatischen Erkrankungen nicht heilbar und auch prophylaktisch kann man kaum etwas tun. Doch mithilfe von Medikamenten können die Schmerzen und Beschwerden gelindert werden und das allgemeine Befinden verbessert werden. Manchmal kann auch eine Physiotherapie gute Behandlungserfolge erzielen, denn sie helfen besonders gegen die Schmerzen, die die steifen Gelenke verursachen.
Rheumatische Erkrankungen beschränken sich aber nicht nur auf den Bewegungsapparat, auch Gewebestrukturen, Bindegewebe und auch viele Organe können von rheumatischen Entzündungen betroffen sein.
In Deutschland leiden etwa 20 Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen, für viele von ihnen führt die Krankheit in eine Lebenskrise. Und es sind nicht immer nur Erwachsene oder alte Menschen die es trifft, auch viele Kinder sind betroffen. Die Beschwerden bei Kindern sind allerdings anders gelagert, hier werden oft zuerst Knorpelschäden festgestellt, die durch eine gezielte orthopädische Behandlung im Wachstum behandelt werden können.
Alexandra Wissenschaft Krankheit, Symptome
Wasser ist Leben und ohne Wasser läuft in unserem Körper gar nichts. Doch zu viel Wasser ist auch nicht gesund. Erste Anzeichen für einen kranken Wasserhaushalt können schwere Beine, geschwollene Fußknöchel oder auch Finger sein, ebenso hat man das Gefühl, die Beine seien schwer wie Blei.
Wenn die Nieren nur unzureichend arbeiten, können manchmal auch die Augenlider anschwellen und bei allergisch ausgelösten Ödemen kann sogar das ganze Gesicht aufgedunsen sein. Spätestens dann sollte man einen Arzt aufsuchen und eine passende Behandlungsmöglichkeit finden. Oft wird dann eine medikamentöse Behandlung durchgeführt oder eine Lymphdrainage verordnet.
Bei unzureichender Nierenkapazität können manchmal auch die Augenlider anschwellen und bei allergischen Ödemen kann auch das Gesicht aufgedunsen sein. Alles in allem sind Ödeme deutliche Anzeichen für Krankheiten und bedürfen immer ärztlicher Behandlung.
Bei schwachen Wassereinlagerungen kann manchmal auch schon eine Entwässerungskur mit speziellen Entwässerungstees Abhilfe verschaffen, eine warm-kalte Wechseldusche oder auch Massagen und viel Bewegung. Oft normalisiert sich der Wasserhaushalt und die Gesundheit dann schon oft von ganz alleine.
Alexandra Wissenschaft Krankheit
Wie aus heiterem Himmel kann es einen treffen, der Schlaganfall. Die dritt häufigste Todesursache in Deutschland nach Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen.
Das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden kann man nicht pauschal formulieren, neben erbliche Faktoren spielen auch äußere Faktoren eine tragende Rolle. Beim Schlaganfall (auch Gehirnschlag oder Apoplex genannt) handelt es sich im eine akut auftretende Funktionsstörung im Gehirn, deren Ursache eine plötzliche Durchblutungsstörung oder eine plötzlich auftretende Blutung im Gehirn ist.
Die Symptome, mit welchen sich ein Schlaganfall äußert, sind je nach Infarkt-Lokalisation, häufig recht unterschiedlich: Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Arm, Bein oder im Gesicht bis hin zu Lähmungen einer ganzen Körperhälfte (dann oft auch herab hängender Mundwinkel oder herabhängendes Augenlid), Sehstörungen (Doppelt-sehen, kurzzeitige Erblindung auf einem Auge), Sprachstörungen/Sprechstörungen (undeutliche Aussprache, plötzliches Unvermögen zu sprechen oder die Sprache zu verstehen), Schluckstörungen, plötzlich eintretende, starke Kopfschmerzen und/oder Schwindel und Bewusstseinsstörungen. Diese Symptome können auch von Übelkeit und Erbrechen begleitet werden. Read more…
Alexandra Wissenschaft Symptome
Mit Reizhusten wird ein so genannter unproduktiver Husten bezeichnet, also ein trockener, nicht-schleimiger Husten, der häufig mit Heiserkeit einhergeht.
Reizhusten tritt häufig zu Beginn einer Erkältung auf, wird dann aber recht schnell zu einem schleimigen Husten. Reizhusten kann auch Vorbote einer Asthma-Erkrankung sein oder ein Symptom anderer Erkrankungen sein. Häufig tritt Reizhusten in Verbindung mit einer Reflux-oder Herzerkrankungen auf.
Ist der Reizhusten ein Vorbote einer Erkältung, können rezeptfreie Medikamente zur Schleimlösung eingenommen werden. Außerdem wirkt eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in den Aufenthaltsräumen sowie Bettruhe lindernd. Weitere Tipps kann man hier zu diesem Thema erhalten. Read more…
Alexandra Wissenschaft Krankheit, Symptome
Fußpilz ist eine Infektion der Füße mit Hautpilzen den sog. Dermatophyten. Der medizinische Begriff lautet „Tinea Pedis“. Die häufigsten Erreger des Fußpilzes sind Trichophyton rubrum und Trichophyton mentagrophytes.
Feucht-warme Umgebung liebt der Fußpilz und aus diesem Grund sitzt er oft in den Zehenzwischenräumen und auch an der Fußsohle. Diese Infektion wird durch eine hohe Fußfeuchtigkeit begünstigt. Trägt etwa oft enge Schuhe und/oder luftundurchlässige Socken entwickelt sich so ein Fußpilz recht schnell oder verzögert die Heilung hinaus. In einem fortgeschrittenem Stadion kann auch das Hautanhangsgebilde, sowie Nägel und Haare vom Fußpilz befallen werden.
Die Übertragung findet von Mensch zu statt und das Trägermaterial für Pilzzellen sind die Hautschüppchen. Da sich unsere Haut ständig erneuert und verstorbene Hautschuppen abwirft, steht einer Neuinfektion an anderen Füßen nichts mehr im Wege. Denn die Sporen der Pilze bleiben erhalten und siedeln sich einfach nur wieder neu an. Read more…
Alexandra Wissenschaft Krankheit
Wörtlich übersetzt bedeutet History Change ja, die Vergangenheit zu verändern. In der Neurolinguistischen Programmierung (kurz NLP) ist dies ein Verfahren, um belastende zurückliegende Ereignisse so zu bearbeiten, dass diese sich eher zu einer positiven Wahrnehmung hin ändern.
Der Kern der Sache liegt im Falle des History Change darin, vergangene Erlebnisse rückwirkend positiv zu konnotieren. Damit ändert sich nichts an den Ereignissen selbst, denn Geschichte kann man, auch wenn der Name der NLP-Technik History Change (auch Change History) es metaphorisch nahe legt, nicht verändern. Man kann aber sehr wohl ihre Auswirkungen auf Gegenwart und Zukunft beeinflussen. Ein emotional stark belastendes Ereignis aus der Vergangenheit kann zu einem Trauma werden und in der Zukunft eines Menschen (Konsumenten) noch immer auf sein Leben einwirken. Wenn man dank der Erkenntnisse aus der Neurolinguistischen Programmierung die Reichweite der seelischen Belastung derart minimalisieren kann, dass ein unbelastetes Leben möglich wird, ist das sehr nützlich für viele Menschen, die mit harten persönlichen Rückschlägen und Schicksalen zu kämpfen haben.
Die Technik History Change wird anhand von unterschiedlichen „Stationen“ durchgeführt. Der Mensch wird zu dem belastenden Ereignis geführt, bekommt es durch unterschiedliche mentale Techniken vor Augen gehalten und soll dann durch eine differenzierte (fast neutrale) Betrachtung des Erlebten die Kette der schlechten Erinnerungen umkodieren.
Alexandra Wissenschaft History Change
Neuroökonomie existiert als eigenständige Disziplin seit 1990 und ist damit eine noch relativ junge Wissenschaft. Ihre Vertreter beschäftigen sich vor allem mit der Frage, wie der Mensch als Konsument zu erforschen bzw. zu bewerten ist.
Die, in vielen Bereichen der Forschung, seit Jahren geforderte Interdisziplinarität trägt in der Neuroökonomie Früchte. Man versteht unter Neuroökonomie die Verbindung von Erkenntnissen aus dem neurowissenschaftlichen Wissenszweig (Neurobiologie, -physiologie, kognitive Neurowissenschaft) und Erkenntnissen aus den Wirtschaftswissenschaften.
Die daraus resultierenden Theorien der Neuroökonomie sollen den Menschen vor allem als Konsumenten beleuchten und langfristig möglicherweise nicht nur einschätz-, sondern auch steuerbar machen (wobei letzteres bisher als utopisch erscheint). Zu diesem Zwecke werden beispielsweise Körpersignale wie Gehirnströme, Pupillenerweiterung und Blutdruck während unterschiedlichen Tätigkeiten gemessen und ausgewertet. Die vorrangigen Messmethoden der Neuroökonomie sind das Elektroenzephalogramm (EEG), die Magnetenzephalogie (MEG), die Positronenemissionstomografie (PET) sowie die sog. Funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRI).
Die aus den Messungen resultierendenErkenntnisse wurden, bevor sie in die in die Theorien der Neuroökonomie einflossen, schon ansatzweise in den so genannten (wirtschaftswissenschaftlichen) Behavioral Studies entwickelt, werden aber durch die erweiterten Messmethoden und die medizinisch-psychologische Komponente noch detaillierter abgebildet. Die Erkenntnisse aus der Neuroökonomie sollen langfristig für einen weiteren Zweig dieses Forschungsbereichs, das Neuromarketing verwendet werden.
Alexandra Wissenschaft Erkenntnisse